




Erweiterungsbau: 3 Klassenräume
Kostenanteil Esperanza e.V: 35.000 Euro
Da die Schulbevölkerung in den vergangenen Jahren immens angewachsen ist, wurden die seit 2003 bestehenden vier Klassenräume um drei weitere Räume erweitert. Darüber hinaus werden sanitäre Anlagen gebaut.

In Valle del Norte wurden die zwei bestehenden Räume um vier neue Klassenzimmer erweitert. Insgesamt verfügt die Schule nun über sechs Unterrichtsräume, Toiletten, eine Direktion, eine Küche und eine kleine Aula. Das Bauprojekt wurde durch den Projekteinsatz von freiwilligen Helfer/-innnen aus Deutschland unterstützt.

Erweiterungsbau: Küche
Spende der Initiative Kronberg e.V.: 5.000 Euro
. Kostenanteil Esperanza: 1.000 EUR
Vermittelt über Esperanza e.V. erweiterte die Initiative Kronberg e.V. die bestehende Schule in El Progreso um eine Küche. Um dieses Projekt nachhaltig zu gestalten, war es darüber hinaus nötig, eine Stützmauer zu bauen.
Erweiterungsbau: 4 Klassenräume
Kostenanteil Esperanza: 30.000 EUR
Das Bildungszentrum in Argueta konnte in diresem Jahr um vier Klassenräume im ersten O.G. erweitert werden. Der Bau umfasst nun zehn Klassenräume, drei Direktionszimmer, eine Küche und Toiletten.
Aufgrund der regionalen Lage des Ortes kommt diesem Projekt eine besondere Bedeutung als Bildungskomplex zu: Es ermöglichet den SchülerInnen eine weiterführende Schulausbildung, auf die sie sonst verzichten müssten, da entsprechende Institutionen weit entfernt liegen und der Besuch aus finanziellen Gründen für den Großteil der Interessierten nicht in Frage kommt.
In den nächsten Jahren wird der Bau nun phasenweise anwachsen, so dass ein zweistöckiger Komplex mit 16 Räumen entsteht. neben Unterrichtsräumen sind zudem ein Biblipthek, ein Computerraum ein Musik- und Audio-/Videosaal, Werkstätten, eine Cafeteria ein versammlungsraum und ein Sportplatz geplant.
Erweiterungsbau: 2 Klassenräume
Spende Joseph Struchholz: 10.000 Euro
Kostenanteil Esperanza: 7.500 Euro
In Kooperation mit Joseph Struchholz, der mit einer großzügigen Privatspende die berets seit 1994 bestehende Schule in Balam Abaj fördern wollte, konnten hier zwei neue Klassenräume errichtet werden. Um zu gewährleisten, dass die Spende für zwei vollständige Räume reicht, entschloss sich Esperanza e.V., hier auch einen eigenen finanziell Anteil beizusteuern. Das Schulgebäude besteht nun aus sechs Klassenzimmern und kann so den gewachsenen Schüler/innenzahlen gerecht werden.
Neubau: 4 Klassenräume
Kostenanteil Esperanza: 20.000 EUR
Bisher mussten die Schülerinnen und Schüler in El Tablon mit dunklen und stickigen Lehmbauten vorlieb nehmen. Der große Bedarf an einer geeigneten Lernstätte und das hohe Engagement der Dorfbevölkerung hat Esperanza e.V. dazu bewogen, hier ein neues Schulgebäude zu errichten. Das diesjährige Bauprojekt besteht aus drei Klassenräumen, einer Küche und einem Direktionszimmer.
Der Bau ist schon fast abgeschlossen, so dass die Schule im Januar eingeweiht werden kann.
Neubau: 3 Klassenräume
Bisher gehen die Kinder in El Xolbé zur weit entfernten Schule in Sololá oder werden in Privathäusern unterrichtet. Um diese provisorischen Bedingungen überwinden zu helfen, baut Esparanza e.V. nun zunächst drei Klassenräume für die Jüngsten, sowie ein Direktorium und sanitäre Anlagen. Wenn zukünftig - wie zu erwarten - immer mehr Schülerinnen und Schüler die eigene Schule besuchen werden, kann der Bau um ein weiteres Stockwerk ergänzt werden.
Neubau: 6 Klassenräume, 3 Direktorienbüros und Sanitäre Anlagen (Schraffierung = 1. Bauphase)
Kostenanteil Esperanza: 58.000 EUR
Genutzt werden wird das Gebäude von drei Bildungsinstitutionen: einer weiterführenden Schule (7.-9. Klasse = mittlere Reife), einer an diesen Ausbildung anschließende Handelsschule (10.-12.) und einer weiterführenden Kooperativen-Schule, die Personen zur Mittleren Reife führt, die aus dem normalen Schulalter heraus sind.
Aufgrund der regionalen Lage des Ortes kommt diesem Projekt eine besondere Bedeutung als Bildungskomplex zu: Es ermöglichet den SchülerInnen eine weiterführende Schulausbildung, auf die sie sonst verzichten müssten, da entsprechende Institutionen weit entfernt liegen und der Besuch aus finanziellen Gründen für den Großteil der Interessierten nicht in Frage kommt.
Anbau: 2 Klassenräume
Kostenanteil Esperanza: 16.000 EUR
Hier wurde bereits im Jahr 2002 das Grundschulgebäude um vier Klassenräume erweitert. Aufgrund der zentralen Lage des Ortes, wächst die Zahl SchülerInnen rasant, sowohl in den Klassen der Grundschule (1. - 6. = ,,Primaria"), als auch in der Vorschule (,,Preprimaria"), die Kinder im Alter zwischen vier und sechs Jahren besuchen. Für die Kleinen werden nun zwei neue Klassenräume gebaut, die mit zwei bestehenden in einen extra Schulbereich abgetrennt werden, damit sie von den Großen ungestört lernen und spielen können.
Anbau: 2 Klassenräume
Spende der Initiative Kronberg e.V.:10.000 EUR
Vermittelt über Esperanza e.V. unterstützte die Eine-Welt-Initiative Kronberg e.V. den Ausbau der Schule um 2 weitere Klassenräume. Hier hatte die Initiative Kronberg bereits 1999/2000 finanziell zum Bau von zwei Klassenräumen beigetragen.
Neubau: 6 Klassenräume, Werkstätten und Sanitärräume
Kostenanteil Esperanza: 33.000 EUR
Der Ort liegt in der Nähe der Departamentshauptstadt Sololá. Der bisherige Schulbau wurde aufgestockt. Das Grundschulgebäude wurde schon zuvor nachmittags als Básico (weiterführende Schule) genutzt. Insgesamt wurden sechs Klassenräumen neu errichtet und zwei bestehende Räume in Werkstätten und angemessene Sanitärräume umgebaut.
Das Bild zeigt die Schule in Santa María El Tablón im Juni 2005 vor dem Projekt. Die Schule in Santa María El Tablón wurde im September 2006 offiziell eingeweiht.
Neubau: 4 Klassenräume
Kostenanteil Esperanza: 17.000 EUR
Das Projekt liegt in einem Stadtteil am Eingang von Sololá. Hier gab es zuvor nur Schuppen als Schulgebäude. Diese wurden abgerissen und durch ein neues Schulgebäude ersetzt. Die neue Schule in erdbebensicherer Bauweise hat vier Klassenräume.
Das neue Schulgebäude wurde im März 2006 feierlich eingeweiht.
Neubau: 6 Klassenräume, Küche und Sanitärräume
Kostenanteil Esperanza: 30.000 EUR
Das Schulbauprojekt 2004 lag im westlichen Hochland Guatemalas. In dem Dorf Los Yaxón leben etwa 700 EinwohnerInnen, und es gibt ca. 110 SchülerInnen im schulpflichtigen Alter für die Primaria (Grundschule). Die bestehende Schule, an der vier LehrerInnen unterrichten, besteht seit 2000 und befindet sich vor dem Schulbauprojekt von Esperanza in Wellblechhütten. Die Dorfgemeinschaft war sehr engagiert und hat Esperanza beim Bau der Schule tatkräftig unterstützt.
Während die drei oberen Fotos den Schulbetrieb vor dem Esperanza-Projekt zeigt, sieht man auf dem linken Foto die Einweihungsfeier der Schule in Los Yaxón.
Neubau: 2 Klassenräume im zweitem Stockwerk
Kostenanteil Esperanza: 10.000 EUR
María Tecún brauchte dringend zwei Klassenräume (das linke und das rechte Foto zeigen die Schule vor dem Projekt von Esperanza). Dank der großzügigen Privatspende von Gudrun Becker-Schlünders und der sich in den letzten Jahren bewehrten Kooperation mit der Initiative Kronberg e.V., die sich abermals zur gemeinsamen Projektarbeit entschlossen hat, wurden in María Tecún in 2003 zwei Klassenräume gebaut. Dieser Bau trug dazu bei, die Lehr- und Lernverhältnisse für die 318 SchülerInnen und 9 LehrerInnen in dem Dorf mit 1.500 EinwohnerInnen im westlichen Hochland Guatemalas zu verbessern.

Neubau: 3 Klassenräume, Werkstatt für Holzverarbeitung, Hauswirtschaftsraum, Sekretariat, Direktorium und Sanitärtrakt
Kostenanteil Esperanza: 8.200 EUR
Der Bau des Bildungszentrums Chilam Balam in Panimatzalam, San Andrés Semetabaj, Sololá wird vom "Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung" (BMZ) mit 37.500 EUR gefördert. Die Förderung erlaubte Esperanza gemeinsam mit dem guatemaltekischen Projektpartner einen Schulbau dieser Größenordnung neben dem jährlichen Grundschulbau durchzuführen. Projektbegünstigte waren 80 SchülerInnen und 11 LehrerInnen. Durch den Bau des Bildungszentrums wird die Attraktivität der Einrichtung gesteigert, sodass mit einem Anstieg der Schülerzahlen zu rechnen ist und die gesamte Region von diesem Projekt profitiert. Das Chilam Balam ist eine weiterführende Schule, die sich neben der allgemeinen theoretischen Ausbildung insbesondere auf die Praxis in den Bereichen Holzverarbeitung, Landwirtschaft und Hauswirtschaft konzentriert. Langfristig soll der Bereich der praktischen Ausbildung erweitert werden, um den Jugendlichen bessere Berufschancen bieten zu können und die Entwicklung in der Region zu fördern.
Das Chilam Balam existiert bereits seit 1995 und entlässt seit 1997 jährlich etwa 20 ausgebildete junge Frauen und Männer, die entweder direkt in das Berufsleben einsteigen oder eine erweiterte schulische Ausbildung genießen, die sie durch ihre erlernten Fähigkeiten finanzieren können.
Neubau: 4 Klassenräume
Kostenanteil Esperanza: 12.000 EUR
Der Bau von vier Klassenräumen im Ort Chuarixché, Sololá wurde realisiert, um den 215 SchülerInnen und sieben LehrerInnen, die zuvor über ein Schulgebäude mit vier Klassenräumen, Sanitärtrakt und Küche verfügten, weitere angemessene Räumlichkeiten bieten zu können. Ende Juni 2003 begannen die Bauarbeiten, bei denen viele der 1.032 DorfbewohnerInnen tatkräftig mitarbeiteten. Die ersten deutschen TeilnehmerInnen am Arbeitseinsatz waren bereits Anfang Juli in Chuarixché eingetroffen, und die Schule wurde im Dezember des gleichen Jahres fertig gestellt.

Neubau: 4 Klassenräume, Sanierung der Schulküche, Pflasterung des Schulhofes, bauliche Gestaltung des Eingangsbereichs und Verbindungsgang
Kostenanteil Esperanza: 22.000 EUR
Da die Dorfgemeinschaft tatkräftig an der Errichtung der vier Klassenräume mitgearbeitet hat, konnten weitere bauliche Maßnahmen ohne Erhöhung der Baukosten durchgeführt werden. Neben den neuen Unterrichtsräumen haben die 370 SchülerInnen und zehn LehrerInnen ein attraktiv gestaltetes Schulgelände bekommen, das für die Pausen und sportlichen Aktivitäten gute Bedingungen bietet.
Bau einer Schulküche
Kostenanteil Esperanza: 4820 EUR
Unser Partnerverein Oyak e.V. baute hier eine Grundschule mit vier Klassenräumen und Rektorenzimmer. Mit Unterstützung der Initiative Kronberg e.V. konnten wir das Projekt durch eine Schulküche ergänzen.
Neubau: 4 Klassenräume, Latrinen, Lehrerzimmer und Schulküche
Kostenanteil Esperanza: 23.000 EUR
Auch in Chuanahualá wurden vier Klassenräume auf zwei Stockwerken errichtet, um Platz sparend und kostengünstig bauen zu können. Des Weiteren wurden eine Schulküche und ein Lehrerzimmer gebaut. Die Schule wird von 120 SchülerInnen besucht. Drei LehrerInnen unterrichten sie, ein weiterer steht in Aussicht.
Weiterbau: 2 Klassenräume
Kostenanteil Esperanza: 5.040 EUR
Esperanza entschloss sich zum Weiterbau von zwei Klassenräumen, die von der Dorfgemeinschaft begonnen worden waren, aber aus finanziellen Gründen nicht fertig gestellt werden konnten. Die Materialien für die Wiederaufnahme der Baustelle wurden von der niederländischen Botschaft finanziert, die den Finanzrahmen aber äußerst eng gestaltet hatte. Die Projektbegünstigten sind sowohl die SchülerInnen der Grundschule als auch die der Sekundarstufe, sodass mittlerweile 337 SchülerInnen von zwölf LehrerInnen unterrichtet werden.

Neubau: 4 Klassenräume
Kostenanteil Esperanza: 20.150 EUR
In Las Canoas wurde eine weiterführende Schule durch den Bau von vier Klassenräumen unterstützt. Acht LehrerInnen unterrichten hier 48 SchülerInnen.
Erweiterungsbau: 4 Klassenräume, Schulküche
Kostenanteil Esperanza: 18.900 EUR
Dank einer großzügigen Spende der Veltins Brauerei konnten in San Juan Pixabaj vier Klassenräume gebaut werden. Die Schulküche wurde aus Gemeindemitteln finanziert. Erstmals wurde in zweistöckiger Bauweise gebaut um einerseits Kosten und andererseits Platz zu sparen. Heute werden 111 SchülerInnen von vier LehrerInnen unterrichtet.
Erweiterungsbau: Sanitärtrakt, Waschstelle und Wasserpumpe
Kostenanteil Esperanza: 8.850 EUR
Der Sanitärtrakt wurde von der Initiative Kronberg finanziert. Der Freundeskreis Zentralamerika baute eine Schulküche und Esperanza eine öffentliche Waschstelle, die auch in der Trockenzeit funktionstüchtig ist. Heute besuchen 337 SchülerInnen die Schule und werden von zwölf LehrerInnen unterrichtet.
Im Jahr 2005 hat der Hurrikan Stan schweren Schaden an dem Dach angerichtet. Durch eine gezielte Spendenaktion konnte das Dach schnell und unbürokratisch repariert werden.
Erweiterungsbau: 2 Klassenräume
Kostenanteil Esperanza: 9.070 EUR
Die beiden Klassenräume wurden mit Spendengeldern der Initiative Kronberg bei Frankfurt gebaut. Dieser Partnerverein, der auch Schulbauprojekte in Nepal finanziert, unterstützt Esperanza seit mehreren Jahren, vor allem Dank des großen Engagements von Gudrun Becker, der Tante von Ralf und Udo Becker, beide jahrelange Vorstandsmitglieder. Heute unterrichten in der Schule sechs LehrerInnen 151 SchülerInnen in sechs Klassenräumen.
Erweiterungsbau: Sanitärtrakt und Schulküche
Kostenanteil Esperanza: 5.800 EUR
Neben dem Esperanza-Projekt unterstützte der Freundeskreis Zentralamerika den Ort mit einer Lebensmittelspende, nachdem der Wirbelsturm Mitch 1998 die überlebenswichtigen Ernten zerstörte. Heute werden 102 SchülerInnen von drei LehrerInnen unterrichtet.
Erweiterungsbau: Sanitärtrakt
Kostenanteil Esperanza: 3.530 EUR
Esperanza baute den fehlenden Sanitärtrakt. Die Gemeindeverwaltung und andere Organisationen bauten in der letzten Zeit mehrere Klassenräume. 446 SchülerInnen werden von zwölf LehrerInnen unterrichtet. In der Schule existiert die Sekundarstufe als Telekolleg (via Fernsehen) mit zusätzlicher Lehrkraftunterstützung.
Neubau: 6 Klassenräume, Mehrzwecksaal, Verwaltungstrakt, Sanitärtrakt, Bibliothek und Computersaal
Kostenanteil Esperanza: 30.000 EUR
Im Jahr 1996 reichten zwei weiterführende Schulen (Institutos) aus der Gemeinde Nahualá Anträge für Schulbauprojekte bei Esperanza ein. Ein Esperanza-Vertreter schlug den beiden Schulen eine Zusammenarbeit in Form einer gemeinsamen Nutzung eines Gebäudes - also eine Art Schulzentrum - vor, um die Baukosten möglichst gering zu halten. Das Instituto Oxlajuj N´oj bildet zweisprachige GrundschullehrInnen aus und das Instituto El Altiplano bietet eine kaufmännische Ausbildung an. Nach langer und reiflicher Überlegung entschieden sich die VertreterInnen der beiden Bildungseinrichtungen für eine Zusammenarbeit, und so konnte das Projekt Gestalt annehmen. Da das Finanzvolumen von ca. 145.000 EUR weit über den Möglichkeiten Esperanzas lag, wurde wie im Falle des Colegio Maya ein Antrag bei der Europäischen Union gestellt und auch bewilligt. Etwa 73 Prozent der Projektkosten wurden von der EU übernommen. Die Gemeindeverwaltung stellte das Baugrundstück. Die beiden Vereine Oyak und Freundeskreis Zentralamerika beteiligten sich jeweils mit 5.000 EUR. Und die LehrerInnen und Eltern der SchülerInnen halfen bei der Organisation und Betreuung der Baumaßnahme und arbeiteten auf der Baustelle mit.
Seit 1997 werden jährlich zweisprachig ausgebildete LehrerInnen sowie Kaufleute aus den beiden weiterführenden Schulen entlassen. Vor allem die LehrerInnen werden in der Region eingesetzt und finden in einer der umliegenden Grundschulen einen Arbeitsplatz. Langfristig planen die beiden Einrichtungen die Erweiterung des Bildungsprogramms und des Gebäudekomplexes.
Neubau: 10 Klassenräume, Sanitärtrakt, Schulküche und Lehrerzimmer
Kostenanteil Esperanza: 25.700 EUR
El Progreso kann im Vergleich zu anderen Grundschulgebäuden als Großprojekt bezeichnet werden. 1997 baute Esperanza zwei Klassenräume und eine Küche. 1998 baute der Freundeskreis Zentralamerika zwei weitere Klassenräume und einen Sanitärtrakt an. 2001 entschieden der Freundeskreis und wir uns für eine weitere Unterstützung. Mit der Gemeindeverwaltung bauten wir sechs zusätzliche Klassenräume im Obergeschoss. (Der Ausbau des Obergeschosses war schon in der ersten Bauphase eingeplant worden.) Heute besuchen 275 SchülerInnen die Schule und werden von zehn LehrerInnen unterrichtet.
Neubau: 7 Klassenräume, Werkstätten, Mehrzwecksaal, Verwaltungstrakt, Sanitärtrakt, Cafeteria und Schreibmaschinensaal
Kostenanteil Esperanza: 10.000 EUR
Im November 1996 erhielt Esperanza von der Europäischen Union die Zusage über einen Zuschuss von insgesamt 96.000 EUR zum Bau des Bildungszentrums für die weiterführende Schule Colegio Maya, die heute "Instituto Maya Tz´oloj´ya" heißt. Neben der EU unterstützten der Freundeskreis Zentralamerika, Oyak, ein holländischer Verein sowie eine lokale Organisation den Schulbau. Die Kosten für den Bau betrugen insgesamt etwa 110.000 EUR. Die indigene Bevölkerung Sololás hat diese Schule 1995 gegründet und bietet damit ihren Kinder die Möglichkeit, eine höhere Schule zu besuchen, ohne dass sie ihre kulturellen Wurzeln und ihre Muttersprache verlieren.
Im Rahmen dieser neu gegründeten Bildungseinrichtung fand bereits seit Januar 1995 für rund 100 Kinder nachmittags Unterricht in von anderen Schulen angemieteten Klassenräumen statt. Das von Jahr zu Jahr wachsende Instituto verfügt über eine gut funktionierende Schulverwaltung und 21 Lehrkräfte. Im Jahr 2000 wurde neben der schon seit 1995 funktionierenden 1. Sekundarstufe die zweisprachige Grundschullehramtsausbildung eingeführt. 2001 besuchten insgesamt 284 SchülerInnen die Bildungseinrichtung und weitere starke Zuwächse werden erwartet. Esperanza freut insbesondere, dass sich eine Projektschule dieser Art so nachhaltig weiterentwickelt. Auch in der Zukunft will das Instituto das Bildungsangebot erweitern und seine Stellung als kulturelles Zentrum ausbauen.
Erweiterungsbau: 3 Klassenräume und Sanitärtrakt
Kostenanteil Esperanza: 10.100 EUR
Das vorhandene Schulgebäude wurde in Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung auf acht Klassenräume und Sanitärtrakt erweitert. Eine Schulküche wurde 2001 von einer spanischen Organisation gebaut. Heute werden 325 SchülerInnen von neun LehrerInnen unterrichtet.
Erweiterungsbau: 3 Klassenräume und Sanitärtrakt
Kostenanteil Esperanza: 22.700 EUR
Esperanza arbeitete bei diesem Projekt eng mit der deutschen Botschaft in Guatemala zusammen, sodass das Projekt bei etwa gleich bleibenden Planungskosten und lediglich der Aufstockung der reinen Baukosten auf sechs Klassenräume ausgedehnt werden konnte. Der Bedarf an Lehrräumen war damit jedoch noch nicht gedeckt. Zurzeit baut eine andere Organisation vier weitere Klassenräume. 579 SchülerInnen werden von 16 LehrerInnen unterrichtet.
Erweiterungsbau: 4 Klassenräume und Sanitärtrakt
Kostenanteil Esperanza: 10.350 EUR
Der Schulbau in Patzité konnte 1995 nur als Tropfen auf den heißen Stein betrachtet werden, da das Projektvolumen bei weitem nicht dem Bedarf der Schule entsprach. Zahlreiche Anbauten durch andere Organisationen erhöhten allerdings die Anzahl der Klassenräume, sodass mittlerweile 406 SchülerInnen von 12 LehrerInnen unterrichtet werden.
Neubau: 4 Klassenräume, Sanitärtrakt, Lehrerzimmer, Mobiliar und Ausstattung
Kostenanteil Esperanza: 19.500 EUR
Balam Abaj ist unser meist unterstütztes Projekt, gemessen an der Anzahl der Baumaßnahmen. 1994 wurden die ersten drei Klassenräume, ein Lehrerzimmer und Sanitäranlagen gebaut. 1999 folgte ein vierter Klassenraum. Im Jahr 2000 wurde der Schulhof betoniert, um den Kindern eine Ballspielmöglichkeit zu bieten. Die Schulküche wurde 2003 errichtet. Die Bauphase 1999 und 2003 sind dem besonderen Engagement von Esperanza-Mitglied Josef Struchholz zu verdanken, der sich in seiner Heimatstadt Erwitte stark für Esperanza engagiert. Inzwischen werden 161 SchülerInnen von fünf LehrerInnen unterrichtet.
Neubau: 4 Klassenräume, Sanitärtrakt, Schulküche und Lehrerzimmer
Kostenanteil Esperanza: 12.250 EUR
In La Nueva Esperanza werden heute 331 SchülerInnen von elf LehrerInnen unterrichtet. Obwohl Esperanza schon damals großzügig geplant hatte, war ein Ausbau der Schule in den letzten Jahren dringend notwendig geworden. Im Jahr 2000 wurde dieses Projekt um sechs zusätzliche Klassenräume vom Staat erweitert.
Neubau: 3 Klassenräume, Latrinen, Schulküche, Abstellraum, Behandlungszimmer, Warteraum, Besprechungsraum und Sanitärtrakt für einen Gesundheitsposten
Kostenanteil Esperanza: 9.300 EUR
Das erste Esperanza Projekt. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten arbeiten heute sechs Lehrerinnen in der Schule und unterrichten 168 SchülerInnen. Dieses Projekt wurde von Esperanza sowohl in der Planungs- als auch in der Bauphase alleine und selbstständig durchgeführt. Der Raum für den Gesundheitsposten wird heute von der Schule genutzt und findet somit trotz anderer Planung eine adäquate Verwendung.
Neubau: 2 Klassenräume, Sanitärtrakt, Lehrerzimmer
Kostenanteil Esperanza: 7.560 €
Ein weiterer Klassenraum wird derzeit errichtet. Das Dach der von Esperanza erbauten Klassenräume wurde mit Unterstützung der Gemeindeverwaltung ersetzt, da es zum Teil durchlässig geworden war. Auch hier funktioniert das Angebot der Sekundarstufe recht gut. Heute werden 91 SchülerInnen von drei Lehrern unterrichtet.
Neubau: 3 Klassenräume, Sanitärtrakt, Lehrerzimmer
Kostenanteil Esperanza: 10.100 €
Zurzeit wird ein neuer Klassenraum in Eigenleistung von der Dorfgemeinschaft gebaut. Die Materialien wurden von einer staatlichen Organisation zur Verfügung gestellt. 111 SchülerInnen besuchen die Schule und werden von vier LehrerInnen unterrichtet. Eine Sekundarschulausbildung wird in kleinem Rahmen geboten
Neubau: 2 Klassenräume, Sanitärtrakt, Lehrerzimmer
Kostenanteil Esperanza: 7.560 €
Neben Esperanza arbeitete der Freundeskreis Zentralamerika in Sepacay. Unser Partnerverein errichtete eine Wasserversorgung, die leider aufgrund verschiedener Umstände bis heute nicht funktioniert. Aus diesem Grund kann der von Esperanza errichtete Sanitärtrakt nicht genutzt werden. In Sepacay wird neben der Grundschule auch die Sekundarstufe angeboten. Heute unterrichten zwei Lehrer in unseren Klassenräumen etwa 83 SchülerInnen.
Neubau: 3 Klassenräume
Kostenanteil Esperanza: 5.300 €
Nach Fertigstellung der dreiklassigen Schule baute der Freundeskreis Zentralamerika im Ort eine Wasserversorgung auf. Die Schule wurde später noch durch einen Lagerraum und einen Klassenraum aus Holz erweitert. Heute werden 105 SchülerInnen von vier Lehrern unterrichtet.
Zahlung von Lehrergehältern (zeitlich beschränkt auf 2 Jahre)
Kostenanteil Esperanza: 5.010 €
1990 finanzierte die Junge Union Bottrop den Bau eines Weges nach Secónon. Zwei Klassenräume und zwei weitere Räume wurden vom Landesvorstand der JU NRW 1990-91 gebaut, die des Weiteren den Bau einer Trinkwasserversorgung finanzierten. Esperanza bezahlte 1993 als Übergangslösung aufgrund fehlender Lehrkräfte für zwei Jahre eine Lehrerin. Heute werden in der Schule 107 SchülerInnen von vier LehrerInnen unterrichtet. Die Gemeindeverwaltung errichtete 2000 drei weitere Klassenräume.